Lehrlingsarbeit: Fleischbrettli von Aron Nützel

2022, Januar

Beitrag von Aron Nützel, Schreiner-Lehrling, 1. Lehrjahr, Fachrichtung Möbel/Innenausbau

Teil 1: Umsetzung

1.1 Aushobeln: Als erstes habe ich Holz rausgesucht, das ich verwenden konnte. Ich habe Eiche, Nussbaum und Ahorn verwendet. Ich musste darauf achten, dass es keine Astlöcher oder Risse hat. Anschliessend habe ich das Holz abgerichtet, gefügt und dann auf der Dickenhobelmaschine noch parallel gehobelt.Als erstes habe ich Holz rausgesucht, das ich verwenden konnte. Ich habe Eiche, Nussbaum und Ahorn verwendet. Ich musste darauf achten, dass es keine Astlöcher oder Risse hat. Anschliessend habe ich das Holz abgerichtet, gefügt und dann auf der Dickenhobelmaschine noch parallel gehobelt.

1.2 Verleimen: Nach dem Aushobeln konnte ich die Holzbretter so zusammenleimen, dass sie genug breit für ein Fleischbrett waren. Um zu leimen, verwendete ich ein Wasserfesten Leim, damit man die Fleischbretter auch abwaschen kann. Danach hobelte ich die geleimten Bretter 1mm dicker als das gewünschte Mass damit die CNC noch die Form ausfräsen konnte.

1.3 Fräsen auf CNC: Die CNC hat anschliessen die Form der Fleischbretter gefräst. Anschliessend habe ich die Bretter auf der Breitbandschleifmaschine auf das gewünschte Mass geschliffen. Ich musste dann mit der Oberfräse noch die Kanten runden und die Fleischbretter fertig ausfräsen.

1.4 Verputzen: Nach dem Runden habe ich die Fleischbretter verputzt. Ich musste die Rundung von der Oberfräse noch so schleifen, dass sie auf 0 ausläuft. Nach der Kantenbearbeitung habe ich die Oberfläche noch einmal geschliffen.

1.5 Ölen: Vor dem Ölen habe ich noch mit einem Brennstempel ein Logo eingebrannt. Da sich Chemikalien vom Öl mit dem Fleisch, das man auf dem Fleischbrett schneidet, vermischen könnten, habe ich natürliches Olivenöl benutzt. Die Bretter aus Ahorn habe ich nicht geölt, weil es nicht so schön aussieht. Nach dem Ölen war ich fertig mit den Fleischbrettern.



Teil 2: Schlusswort

Mein Fazit: Die Arbeit hat mir Spass gemacht. Ich habe viel über die Verleimung von Flächen und Ölen gelernt.

Teil 3: Das fertige Produkt